/* 2011 *//* Zwei Skulpturen
in der Galerie */
/* 2011 */
[Mein Statement 2008 über digitale Kunst.]
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/* 2008 */
/* 2011 */
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<p> In der Grafik versuche ich, eine Balance zwischen flüchtiger Strichführung und klar kalkulierten ( vor allem 3-dimensionalen) Formen zu finden.
Ach wenn einzelne digitale Strukturen Ähnlichkeit zur Street Art aufweisen, meine Vorgehensweise ist eher die eines Architekten. Es geht darum, Raum durch das Anordnen von Massen und Geometrien zu strukturieren.
Lösungen werden durch Reduktion und Klärung erreicht.
<p> Wirklichkeit ist immer interpretierte, zurechtgerückte, verbogene Wirklichkeit (distortion field). Eine Wahrheit ist nur insoweit eine Wahrheit, als sie andere Erscheinungsformen des Universums oder der Gesellschaft ausser Acht lässt. Filterung, Ausblendung, Deutung und Interessen sind das Wichtigere am Wesen einer "Tatsache".
<p> Ich bin skeptisch, ob Kunst gelehrt weren kann.
Jedenfalls lehrreich ist aber die Bewunderung für Künstler der Vergangenheit: während meines Studiums an der Bauhaus Universität in Weimar waren die dortigen Wandmalereien Oskar Schlemmers als Vorbild präsent.
/* STEPHEN WINTER */
[1] Für Roy Lichtensteins ironische "Strokes" ('impulsiv' - unter voller Kontrolle) wäre digitales Arbeiten ideal. Die Frage ist, ob A.R. Penks Pinselführung digital existieren würde.