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Rückblick auf archaische erste Versuche mit 3D-Kamerafahrten MiniCad 5.0, 1994 |
Rückblick auf historische Vorbilder: ArchiCAD-3D-Kamerafahrt Graphisoft-Demo-CD, 1993 |
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ABBILDUNGEN LINKS: PROJEKT-BEISPIELE DES BÜROS TEXT RECHTS: EINFÜHRUNG IN DAS THEMA FÜR KURSE Die Animation von Objekten einer dreidimensionalen Szene, insbesondere Kamerafahrten, werden von den Möglichkeiten der verschiedenen CAD-Programme beeinflusst bzw. vereinfacht. Generell bleiben aber vor allem drei Aufgaben dem Geschick des 3D-Bearbeiters überlassen: |
| Für einfache Aufgaben des Videoschnitts, für die Hinterlegung von bewegten Bildern mit Ton und für den Export ins Endformat reicht als Anwendungsprogramm der QuickTime Player in der PRO-Version aus - er bietet den vollen Umfang an aktuellen (und auch historischen) Codecs. Die komfortableren Anwendungen Final Cut Express und Final Cut Pro machen zusätzlich Überblendungen, Texteffekte und taktgenaue Synchronisation von Bild und Ton möglich. Wenn nicht ein bestimmter Zweck das Dateiformat vorgiebt (z.B. MPEG1 bei Video-CD und MPEG2 bei DVD), ist in den meisten Fällen die Codierung als H.264-Format (MPEG4) die sinnvolle Wahl. |
| Ab 2006 haben die explosionsartig populär werdenden Dienste des Social Network (insbesondere YouTube, Video-Blogs und Video-Podcasts) das Dateiformat des Adobe Flash Players zum Standard erhoben. Adobe Inc. hat 2007 den Codec H.264, den Apple Inc. aus Qualitätsgründen bereits seit Jahren einsetzte, in das Flash-Format integriert. Umgekehrt kommt Apple Inc. nicht umhin, auch das Flash-Format im iPhone-Browser darzustellen. Präsentationen über Browser anzubieten, ist nicht mehr ungewöhnlich und somit auch das Umwandeln von H.264-Dateien in das Flash-Format - zumindest da, wo die Lizenzkosten für Flash durch Uploaddienste übernommen werden. |