




Der programmierten GDL-Zeilen für die 3D-Darstellung der Rampe (Bild links) lauten: ------------------------- ! elektisches bauen :: april 1998 ! " Rampe versatile " MATERIAL I FOR A=1 TO D TUBE 4, 4, 1+2+16+32, 0, 0, 0, G, 0, 0, G, F, 0, 0, F, 0, H*SIN(-E), H-H*COS(-E), -C, 0, 0,0,0,0, H*SIN(E), H-H*COS(E), C, 0, H*SIN(2*E), H-H*COS(2*E), 2*C, 0 ADDX H*SIN(E) ADDY H-H*COS(E) ADDZ C ROTZ E NEXT A DEL TOP end ------------------------- Diese Rampe als GDL-Objekt herunterladen Eine Traverse als GDL-Objekt herunterladen |
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Ob Stahlskelett-Bau im Systemraster oder simpler Messebau mit Systemen wie Mero oder Octanorm (Bild links, 1998) - deren Planungen eignen sich in besonderem Masze zum Optimieren mittels CAD-Bibliotheken von parametrischen Elementen. |
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Das ArchiCAD-Rendering (links unten) von 1997 ist hier als Zeitdokument aufgeführt - es enthält einen Aspekt des Scherzhaften und einen gewissen Aspekt einer damaligen Frustration: Trotz meiner vielfachen Veranschaulichungen unter Kollegen, wie simpel jedwede Form aus anderen Freiform-Programmen nach ArchiCAD importiert und platziert werden kann, blieb der Spruch allgegenwärtig: "Mit ArchiCAD ist man beschränkt auf senkrechte Wände und schräge Dächer." - Ein Spruch, der der hervorragenden Angleichung des Programms an die Arbeitsweise des Architekten nicht gerecht wird. Mit GDL lassen sich die importierten Objekte parametrisch gegeneinander verschieben, verdrehen, skalieren und einfärben. |
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